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	<description>Voloblog des Göttinger Tageblatts</description>
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	<copyright>Copyright © Das Voloblog 2010 http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Impressum</copyright>
	<managingEditor>heinz@floyboy.de (Florian Heinz)</managingEditor>
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	<itunes:summary>Im Volocast des Göttinger Tageblatts spricht Florian Heinz über das, was ihn interessiert: Über Medien, die Journalismusausbildung, Online-Themen und irgendwie immer über irgendetwas mit Medien</itunes:summary>
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	<itunes:author>Florian Heinz</itunes:author>
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		<title>VC01: Ausbildung im Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Müller vom Journalistenzentrum Haus Busch hat sich inzwischen schon vor ein paar Monaten unterhalten - und zwar über die Journalismusausbildung, die Ökonomie von Print-Produkten und die Veränderungen im Beruf in den letzten Jahren. Hier geht es zum Podcast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right;">
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<p><a href="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/30767_118687368165176_100000717414630_140780_7000631_n.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-238" title="Thomas Müller" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/30767_118687368165176_100000717414630_140780_7000631_n.jpg" alt="" width="129" height="181" /></a>Thomas Müller vom <a title="Haus Busch" href="http://www.hausbusch.de/" target="_blank">Journalistenzentrum Haus Busch</a> hat sich inzwischen schon vor ein paar Monaten mit mir unterhalten &#8211; und zwar über die Journalistenausbildung, die Ökonomie von Print-Produkten und die Veränderungen im Beruf in den letzten Jahren. Und natürlich über den berüchtigten Busch-Keller.</p>
<p>Ich kam leider erst jetzt dazu, ihn zu schneiden und hochzuladen, wünsch Euch aber dennoch viel Spaß bei der ersten Folge des Volocasts.</p>
<p></p>
<p>Lob und Kritik könnt ihr hier loswerden.</p>
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		<itunes:subtitle>Thomas Müller vom Journalistenzentrum Haus Busch hat sich inzwischen schon vor ein paar Monaten mit mir unterhalten - und zwar über die Journalistenausbildung, die Ökonomie ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Thomas Müller vom Journalistenzentrum Haus Busch hat sich inzwischen schon vor ein paar Monaten mit mir unterhalten - und zwar über die Journalistenausbildung, die Ökonomie von Print-Produkten und die Veränderungen im Beruf in den letzten Jahren. Und natürlich über den berüchtigten Busch-Keller.

Ich kam leider erst jetzt dazu, ihn zu schneiden und hochzuladen, wünsch Euch aber dennoch viel Spaß bei der ersten Folge des Volocasts.



Lob und Kritik könnt ihr hier loswerden.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Florian Heinz</itunes:author>
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		<title>Kunst des Kommentierens</title>
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		<comments>http://www.gt-voloblog.de/201009/kunst-des-kommentierens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 07:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus Busch]]></category>
		<category><![CDATA[Volontariat]]></category>
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		<description><![CDATA[Journalistische Kommentare? Ein kleiner Leitfaden über Vorarbeit, Aufbau und Stilmittel.]]></description>
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<p><a rel="attachment wp-att-224" href="http://www.gt-voloblog.de/201009/kunst-des-kommentierens/schreiber/"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Schreibmaschine" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/schreiber.jpg" alt="" width="505" height="216" /></a></p>
<p>Wenn unsere kleine, aber feine Seminargruppe im Seminar von <a href="http://www.wilfried-bommert.de/">Dr. Wilfried Bommert</a> heute etwas gelernt hat, dann ist es &#8211; wie bei so vielen Themen in der Schreiberzunft &#8211; keine Kunst einen Kommentar zu verfassen, sondern sorgfältige Planung.</p>
<p><strong>Was ist ein Kommentar?</strong></p>
<p>Er ist erst einmal ein Meinungsbeitrag zu einer aktuellen Thematik. Entweder teilen die Leser dann die Meinung &#8211; oder auch nicht. Auf jeden Fall hillft er, ob positiv oder negativ, bei der Meinungsbildung.</p>
<p><strong>Die Vorarbeit</strong></p>
<p>Zuerst muss man sich erst einmal fragen: Bietet sich bei dem Thema überhaupt ein Kommentar an?</p>
<p>Das geht relativ schnell: Ist das Thema überhaupt <em>kontrovers</em>? Ist es <em>aktuell</em>? <em>Interessiert </em>sich überhaupt jemand dafür? Und ist es so <em>unübersichtlich</em>, dass sich ein einordnender Kommentar überhaupt lohnt?</p>
<p>Wenn man all diese Fragen mit &#8220;ja!&#8221; beantworten kann, geht es los. Ansonsten muss man das Thema noch einmal genau durchdenken &#8211; oder es fallen lassen.</p>
<p><strong>Der Aufbau</strong></p>
<ol>
<li>Thema in Kürze<br />
Kurze Zusammenfassung der Thematik.</li>
<li>These<br />
Welche These vertritt der Kommentator?</li>
<li>Argumente<br />
Am besten drei einordnende Argumente aufführen, um die These zu stützen. Natürlich sind auch entkräftende Gegenargumente nicht verboten.</li>
<li>Schlussfolgerung<br />
Was folgt aus der These? Welche Konsequenzen hat das?</li>
</ol>
<p><strong>Die Stilmittel</strong></p>
<p>Ein Kommentar kann als <em>Brief </em>(&#8220;Sehr geehrte Frau Doktor Merkel [...] Mit freundlichen Grüßen. Oder auch nicht.&#8221;), <em>Zeugnis </em>(&#8220;Mathematik: klar ungenügend!&#8221;), als <em>Rede </em>(&#8220;Liebe Freunde&#8221;) oder als <em>Geschichte </em>(&#8220;Es war einmal [...]&#8220;) geschrieben werden. Eigentlich gehen sämtliche Textarten, außer natürlich Bericht oder Meldung.</p>
<p>Der Kommentar gibt ja die Meinung des Autors wieder. Deshalb ist ein wohlplatziertes &#8220;<em>ich</em>&#8221; nicht verboten. Um die Leser mit einzubeziehen, kann man ab und an auch ein &#8220;<em>wir</em>&#8221; fallen lassen.</p>
<p>Aus dem Deutschunterricht wissen wir ja alle noch, dass <em>Bilder </em>sehr stark sein können. Ob es das sinkende Schiff ist, die Lotsen die von Boot gehen oder die Grabenkämpfe in der Regierung: Man liest&#8217;s zwar oft &#8211; aber es geht einen noch nicht so auf den Keks wie die &#8220;Milchmädchenrechnung&#8221;. Wie gesagt, den Kommentar auf einer Bildbühne spielen zu lassen, kann funktionieren. Geht aber auch mal nach hinten los.</p>
<p>Die <em>Länge der Sätze</em> kann extrem variieren. Um Tempo und Druck in den Text hineinzubekommen reichen manchmal ein-Wort-Sätze vollkommen aus.</p>
<p><em>Rhetorischen Stilmittel</em> (<a title="Rhetorische Figuren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_rhetorischer_Figuren" target="_blank">Wikipedia</a>) können natürlich auch eingebaut werden.</p>
<p>Wenn ich etwas vergessen habe, kommentiert. Hehe.</p>
<p><a title="Floyboy" href="http://www.floyboy.de/20100921/nach-ihren-moglichkeiten-redlich-bemuht/" target="_blank">Drüben auf Floyboy</a> habe ich mal einen Übungs-Kommentar veröffentlicht.</p>
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		<title>Infos von Behörden</title>
		<link>http://www.gt-voloblog.de/201009/infos-von-behorden/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus Busch]]></category>
		<category><![CDATA[Volontariat]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheitsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[Seminarmonat im Haus Busch: Was ist dieses Informationsfreiheitsgesetz? Wann sind Behörden verpflichtet Auskunft zu erteilen und wann nicht? Medienrechtler Marc Oldemeyer hat einen Einblick gegeben.]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/2697847277_7ff7f9d36f_z.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-213" title="Telefon" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/2697847277_7ff7f9d36f_z.jpg" alt="Telefon" width="505" height="268" /></a></p>
<p>Heute stand das Medienrecht auf der Tagesordnung. Sehr viel Infos, viel zu viel für einen einzigen Beitrag. Deshalb wird in der nächsten Zeit auch weiter ab und an ein Beitrag über das Medienrecht erscheinen. Geplant ist auch noch, dass ich mich nächste Woche mit unserem Dozenten, dem Medienrechtler <a title="Marc Oldemeyer" href="http://www.banike-kollegen.de/teamer.php?ID=6" target="_blank">Marc Oldeymeyer</a>, treffe und (hoffentlich) dann einen netten Podcast mit nach Hause bringe. Wenn euch irgendwelche Fragen auf den Nägeln brennen, die ihr schon immer mal von einem Medienrechtler wissen wolltet, kommentiert oder schreibt an f.heinz(ät)goettinger-tageblatt(punkt)de.</p>
<p style="text-align: left;">Das heutige Thema hat auch etwas mit Podcasten zu tun: Es geht um das Informationsfreiheitsgesetz, also darüber, dass seit 2005 Behörden verpflichtet sein können, Infos an alle Bürger herauszugeben. <a title="Philip Banse" href="http://philipbanse.de/wp/uber-mich/" target="_blank">Radiokollege Philip Banse</a> hat in <a title="Open Data" href="http://medienradio.org/mr/mr030-open-data/" target="_blank">seinem letzten Medienradio</a> das Thema von einer anderen Seite beleuchtet: Wäre es nicht genial, wenn die Behörden verpflichtet wären, alle Infos freiwillig der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen? Schließlich finanziert ja der Steuerzahler die Vorgänge.  <a title="Open Data" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_data" target="_blank">Open Data</a> ist der Name der Bewegung, <a title="Michael Hörz" href="http://www.michael-hoerz.de/" target="_blank">Michael Hörz</a> und <a title="Friedrich Lindenberg" href="http://pudo.org/" target="_blank">Friedrich Lindenberg</a> gehen in dem Podcast detailliert auf das Konzept ein und zeigen erste Anwendungen.</p>
<p style="text-align: left;">Solange Open Data in Deutschland aber noch eine Bewegung und noch nicht Mainstream ist, sind die Bürger auf das &#8220;<a title="Informationsfreiheitsgesetz" href="http://www.bpb.de/die_bpb/KFKO72,0,Gesetz_zur_Regelung_des_Zugangs_zu_Informationen_des_Bundes.html" target="_blank">Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes</a>&#8221; (<a title="Informationsfreiheitsgesetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsfreiheitsgesetz" target="_blank">Wikipedia</a>) angewiesen.</p>
<p style="text-align: left;">Oft kommt es ja vor, dass man auf die Schnelle (der Andruck wartet ja nicht) noch Infos von behördlichen Stellen benötigt, die die Recherche bestätigen oder widerlegen. Leider ist es aber so, dass die Arbeitszeiten von Journalisten und den Beamten nicht unbedingt konkruieren. Was also machen, wenn man nicht schreiben möchte, dass die verantwortliche Behörde bis Redaktionsschluss keinen Kommentar abgegeben hat? Oldemeyer gibt für solche kurzfristigen Anfragen den Tipp: Ein Fax mit Fragen vorbereiten, auf das man entweder mit ja, nein oder wenigen Worten antworten kann. Als nächstes ruft man die Behörde an und sagt, das man gleich was schicken werde. Man könne gerne gemeinsam die Fragen durchgehen. Wenn die Behörde dann zurückruft ist nämlich schon einmal klar: Die hat das Fax erhalten. Kann der Gesprächspartner nicht alle Fragen sofort beantworten: Frist setzten, die angemessen erscheint.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Behörde braucht natürlich nicht alle Fragen zu beantworten. Hier die Begründungen:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Schwebendes Verfahren</strong><br />
Alle Ausschreibungen werden hinfällig, wenn man Auskunft darüber erhalten könnte, wie viel Bewerber und mit welchem Preis sie der Stadt zum Beispiel ein neues Feuerwehr-Auto anbieten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Geheimhaltung</strong><br />
Ein Stempel mit &#8220;geheim&#8221; macht ein Dokument noch nicht unbedingt dazu: Die Geiheimhaltung gibt es nur noch, wenn sie gesetzlich geregelt ist. Und das kommt äußerst selten vor. Man kann in solch einem Fall natürlich Fragen, warum das Dokument geheim ist und wo dies geregelt wird.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Privatinteresse</strong><br />
Wenn die Informationen wirtschaftlich relevant sind (bei städtischen Unternehmen beispielsweise)  und anderen Betrieben einen Vorteil verschaffen könnten, braucht dies eine Behörde natürlich auch nicht offen zu legen. Faustregel: Ob-Fragen können meistens beantwortet werden, Wie-Fragen eher selten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zumutbares Maß</strong><br />
Für die Bearbeitung der Anfrage braucht keine zusätzliche Stelle eingerichtet zu werden. Wenn eine Behörde so viele Ressourcen aufwenden muss, dass sie nicht mehr funktioniert, kann sie die Anfrage ablehnen.</p>
<p style="text-align: left;">Bei spezielleren Anfragen ist es natürlich besser, persönlich vorbeizuschauen. Hilfreich kann es sein, wenn man auf dem Briefpapier seines Arbeitsgebers einen Rechercheauftrag mitbringt. Außerdem dürfen die Anfragen natürlich nicht schwammig sein. Wenn man sich auf dem Weg zur Behörde erst überlegt, was man denn eigentlich wissen möchte, ist das meist zu spät: Lieber die Anfragen auch gleich (formlos) schriftlich fixieren. Die Fragen müssen dann unverzüglich bearbeitet werden (spätestens innerhalb eines Monats). Wenn sich die Behörden weigern: Freundlich nach einem Gespräch mit dem Vorgesetzten fragen oder gleich mit dem Datenschutzbeauftragten. Wenn der Anspruch dann immer noch abgelehnt wird, bleibt nur noch der öffentlich-rechtliche Rechtsweg mit einem Widerspruch.</p>
<h6 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Bildnachweis</span><a title="Esperata" href="http://www.flickr.com/photos/esparta/" target="_blank">:<br />
Esperata</a>, <a title="CC" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">Lizenz</a></h6>
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		<title>Die Sprache der Meldung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volontariat]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seminarmonat im Haus Busch: Florian Heinz fasst zusammen, was Dozent Günter Gleim über das Meldungsschreiben erzählt hat. ]]></description>
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		</div>
<p><a rel="attachment wp-att-198" href="http://www.gt-voloblog.de/201009/die-sprache-der-meldung/366393127_ae569532a7_z-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-198" title="Schreiben" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/366393127_ae569532a7_z1.jpg" alt="" width="505" height="279" /></a></p>
<p>Entschuldigt die lange Pause: Ich bin echt nicht zum Bloggen gekommen. Zwar ist bei meinem Dienst am Newsdesk einiges passiert (und vor allem gleichzeitig), aber der ewig gleiche Wunsch nach mehr Zeilen von unseren Redakteuren eignet sich eher für eine Glosse als für einen Blogbeitrag.</p>
<p>Inzwischen durchlaufe ich eine neue Station im Volontariat: <a title="Haus Busch" href="http://www.hausbusch.de/" target="_blank">Eine einmonatige Ausbildung im Journalistenzentrum Haus Busch</a> in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RFTeax0QP5w">Hagen</a>. Was dort genau passiert, ist Schwerpunkt meiner Beiträge in den nächsten Wochen.</p>
<h3>Journalistisches Schreiben</h3>
<p>Die letzten zwei Tage hat uns der freie Journalist Günter Gleim das nachrichtliche Schreiben näher gebracht. Eigentlich war es eher eine Einführung in jegliche journalistische Textformen.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="50%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3 style="text-align: center;"><strong>tatsachenbetont</strong></h3>
</td>
<td style="text-align: left;">
<h3 style="text-align: center;">meinungsbetont</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Meldung</td>
<td>Leitartikel</td>
</tr>
<tr>
<td>Bericht</td>
<td>Editorial</td>
</tr>
<tr>
<td>Interview</td>
<td>Kommentar</td>
</tr>
<tr>
<td>Porträt</td>
<td>Glosse</td>
</tr>
<tr>
<td>Reportage</td>
<td>Lokalspitze</td>
</tr>
<tr>
<td>Feature</td>
<td>Kritik</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Rezension (Buchkritik)</td>
</tr>
<tr>
<td>Foto</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Grafik</td>
<td>Karikatur</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Natürlich kann man die tatsachenbetonten Textformen auch noch weiter unterteilen, nach <strong>informierend</strong> zum Beispiel (Meldung, Bericht) und <strong>erzählend </strong>(Reportage, Feature). Aber das würde dann ja schon fast wieder kompliziert. Deshalb geht es jetzt erst einmal ganz grob um zwei Sachen: <strong>Die Meldung und den Bericht</strong>. Und um die Fehler, die da schon gerne gemacht werden.</p>
<p>Eine Meldung ist in der Zeitungssprache ein Artikel, in dem meist vier Fragen beantwortet werden: Wer, was, wann und wo (oft auch warum).</p>
<p>Ganz grob und schon fast fahrlässig allgemein fasse ich die zwei Tage mal inhaltlich zusammen:</p>
<p>Aus irgendeinem Grund habt ihr vor, eine Meldung zu schreiben. Sei es als Praktikant bei der Zeitung oder als Pressemensch bei einem Verein oder einer Organisation. Bevor ihr den Stift in die Hand nehmt oder auf die Tastatur einhaut: Gedanken machen. Günter Gleim hat uns immer wieder gesagt (weil wir&#8217;s immer wieder nicht gemacht haben): Vorher Notizen machen, eine Prioritätenliste erstellen und überlegen: Wenn ich meiner Frau in der Küche zurüfen würde, um was es in dem Artikel geht, was wäre das dann?</p>
<p>Wenn ihr dann eine grobe Struktur habt, einfach noch mit der Top-8-Liste für grandiose Meldungen verquirlen.</p>
<ol>
<li>Das wichtigste nach vorn</li>
<li>Kein überflüssiges Wort</li>
<li>Kurze Sätze, Schachtelsätze verboten<br />
Manchmal &#8211; und das muss man ehemaligen Geisteswissenschaftlicher &#8211; zumindest zum Teil &#8211; nachsehen,  sind geschachtelte Sätze &#8211; nicht nur in Meldungen oder Berichten &#8211; doch ziemlich unüberischtlich.</li>
<li>Keine Hauptwörterei<br />
<em>Die Vermeidung von substantivierten Verben besitzt eine hohe Priorität seitens der Meldungsformulierung</em>. Oder anders: Nominalstil versteht kein Mensch!</li>
<li>Passiv vermeiden<br />
<em>Wenn in einem Text zu oft das Passiv verwendet wurde, wird die Lebendigkeit zerstört.</em></li>
<li>Immer schön konkret bleiben<br />
<em>Forscher arbeiten jetzt an einem neuen Projekt</em>. Was für Forscher? Astrophysiker oder gar Biologen? Und was ist das für ein Projekt?</li>
<li>präzise Wortwahl</li>
<li>Keine Fremdwörter</li>
</ol>
<p>Als nächstes steht dann eine Einführung in das Medienrecht an. Ihr hört von mir.</p>
<h5><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bildnachweis:</strong></span><a title="Tnarik" href="http://www.flickr.com/photos/tnarik" target="_blank"><br />
Foto</a>, <a title="Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">Lizenz</a></h5>
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		<title>Ein Puzzle mit unbekanntem Ausgang</title>
		<link>http://www.gt-voloblog.de/201008/ein-puzzle-mit-unbekanntem-ausgang/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volontariat]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Newsdesk]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienst am Newsdesk, an der Stelle, an der alle Infos für die kommende Ausgabe zusammenlaufen, ist anfangs echt hirnaufreibend. Aber (gerade) Volontäre – müssen da durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right;">
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			</a>
		</div>
<p><a rel="attachment wp-att-164" href="http://www.gt-voloblog.de/201008/ein-puzzle-mit-unbekanntem-ausgang/herstellung/"><img class="aligncenter size-full wp-image-164" title="Zeitungsherstellung" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/herstellung.jpg" alt="" width="505" height="245" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Ausgabe, die man für den nächsten Tag plant, ändert sich teilweise erheblich im Laufe der Produktion. Manche Kollegen (die komischen) reden von Evolution, von einer Knospe, die bis zur Herstellung zu einer fantastischen Wunderblüte heranreift.</p>
<p style="text-align: left;">Die neuen Artikel, die Layoutänderungen werden am Newsdesk bearbeitet. Wo ich im Lokalen zurzeit Station mache. Aber die &#8220;lebende Zeitung&#8221; hat für mich noch mehr Ähnlichkeiten mit dem Ölmonster aus Star Trek. Eine echte Plagerei.<span id="more-163"></span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rIi-mMi0qiY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/rIi-mMi0qiY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Zusammen mit der Ressortleitung wird in unserem Layout-Programm die Zeitung zunächst grob vorgespiegelt, was nichts anderes heißt als dass ein leerer Artikel mit entsprechenden Layoutinformationen auf die ungefähre Stelle einer Zeitungsseite gepflanzt wird. Im zweiten Schritt versucht der Newsdesk (eigentlich finde ich die Bezeichnung Tischdienst viel genialer, hat was von Jugendherberge) schon geschriebene, aber nicht veröffentlichte Artikel mit einzubauen und das Layout soweit festzusetzen, dass es nach was aussieht und die Schreiberlinge mit ihren Artikel arbeiten können. Ungefähre Zeit: 13 Uhr mittags.</p>
<p style="text-align: left;">Und wenn man dann soweit ferig ist und denkt: Mensch, die lassen sich sehen die Seiten, kleine, lesbare Kunstwerke, dann kommt eine aktuelle Geschichte, die unbedingt noch mit in die nächste Ausgabe kommen soll. Wir reden dann davon, dass eine Seite &#8220;aufgerissen&#8221; wird, dass die einzelnen Artikel so angeordnet werden, Bilder vergrößert, vielleicht auch verkleinert werden oder ganze Geschichten wieder herausfliegen. Im Ergebnis sieht die Seite dann oft völlig anders aus. Und wenn man sich dann zurücklehnt, die Beine ausstreckt und obligatorisch die Finger knacken lässt, dann kommt noch eine neue Geschichte: Es geht wieder von vorne los.</p>
<p style="text-align: left;">Für den Newsdesk gibt es also für die unterschiedlichen Seiten im Lokalen drei verschiedene Arten von Artikeln (ich rede nicht von der Gattung!): Vorgeschriebene Meldungen (meistens Ankündigungen, mal länger, mal kürzer), geplante und spontane Artikel. Und das alles unter einem Hut zu bringen, das ist in den ersten Tagen eine echte Konzentrationsarbeit. Von der Planung über die Korrektur bis zur Überschriftenkonferenz läuft die Bearbeitung über den Nachrichtentisch.</p>
<p style="text-align: left;">Dann ist der Newsdesk ja auch für das Layout verantwortlich, wofür es auch zig Regeln, Kann-Bestimmungen und Ausnahmen gibt. Beispiele gefällig? Bilder sollten nie schräg untereinander angeordnet werden, sondern Dreiecke bilden, jede Spalte sollte ein Bildelement erhalten, manche Artikel vertragen einen Rahmen, andere nicht. Die fehlende Erfahrung führt dann dazu, dass ich puzzeln muss. Und bisher gab es auch immer eine mögliche Lösungsvariante. Aber wie die dann genau aussieht? Das erkenne ich erst am Ende.</p>
<h4>Bildnachweis:</h4>
<h5>Titelfoto: <a title="Pingnews" href="http://www.flickr.com/photos/pingnews/" target="_blank">Pingnews</a>, Lizenz: <a title="CC" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC</a>.</h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Print und Online: Das Voloblog in der ersten Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Lesererwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitungen sind online unterwegs. Nichts Neues. Aber wie sieht es mit den Schnittmengen aus: Wieviele Zeitungsleser bekommt man mit Netzhinweisen vor den Rechner? Und überhaupt: Was erwarten die Leute von einer Lokalzeitung im Netz? Wir wissen es noch nicht so genau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right;">
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			</a>
		</div>
<h5 style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-152" href="http://www.gt-voloblog.de/201008/print-und-online-das-voloblog-in-der-ersten-woche/social-networks/"><img title="Social Networks" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/social-networks.jpg" alt="" width="505" height="267" /></a></h5>
<div id="attachment_127" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/statistik.png"><img class="size-thumbnail wp-image-127 " title="Online-Statistik, 2. bis 8. August 2010" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/statistik-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wo die Voloblog-Leser herkamen</p></div>
<p>Was bringen Online-Verweise in Print-Artikeln? Oder anders gefragt: Wieviele Menschen schauen sich ein Video an, wenn sie in der Zeitung darauf aufmerksam gemacht werden? Bisher konnten wir die Zahlen nur schätzen. Ist auch ganz klar warum: Entweder tippt man die Adresse in den Browser ein oder man sucht über Google. Außer Umfragen gibt es keine statistische Möglichkeit herauszufinden, wer außerhalb des Netzes wo auf uns aufmerksam gemacht wurde. Deshalb war die Start-Woche des Voloblogs hochinteressant: Wir haben das Blog zunächst nur in <a title="Facebook" href="http://de-de.facebook.com/goettingertageblatt" target="_blank">Facebook</a> (702 Gefaller), <a title="StudiVZ" href="http://www.studivz.net/goettingen">Studi/MeinVZ</a> (4800 Gefaller) und <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com/goetageblatt" target="_blank">Twitter</a> (695 Follower) beworben. <a title="Göttinger Tageblatt" href="http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Medien/Uebersicht/Volontaere-mit-neuem-Blog" target="_blank">Als am Wochenende dann die Print-Ankündigung erschien</a>, haben wir uns bewusst in den sozialen Medien zurückgehalten. Das Ergebnis: Die Leute, die nach einem Zeitungsartikel an den Rechner  gehen und sich dann die Seite anschauen, ist gering im Vergleich zu den Zahlen, die über die sozialen Medien auf uns aufmerksam geworden sind.</p>
<p><!--   		BODY,DIV,TABLE,THEAD,TBODY,TFOOT,TR,TH,TD,P { font-family:"Arial"; font-size:x-small } --></p>
<table style="text-align: left; height: 164px;" border="1px" cellspacing="0" width="134" rules="NONE" align="right">
<colgroup>
<col width="89"></col>
<col width="30"></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td width="69" align="LEFT">0-30s</td>
<td width="63" align="RIGHT">483</td>
</tr>
<tr>
<td height="16" align="LEFT">30-60s</td>
<td align="RIGHT">21</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT">1-2 min</td>
<td align="RIGHT">29</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT">2-4 min</td>
<td style="text-align: right;">28</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT">4-6 min</td>
<td align="RIGHT">14</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT">6-8 min</td>
<td align="RIGHT">9</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT">8-11 min</td>
<td align="RIGHT">10</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT">11-15 min</td>
<td align="RIGHT">12</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT">15+ min</td>
<td align="RIGHT">25</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;">Allerdings: Die Zeitungsleser waren dann auch die, die am längsten geblieben sind. Der Großteil der Menschen, die den Links gefolgt sind, waren nach spätestens dreißig Sekunden wieder weg (Kasten rechts). Von acht Minuten bis 15+ sind größtenteils die gewesen, die wir aus Print rübergeholt haben. Die Zahlen beziehen sich übrigens auf die eindeutigen Besucher. Natürlich darf man das nicht generalisieren, da ein Blog ja sowieso netztypisch ist, das die Spanne aber so groß ausfällt, hat mich etwas überrascht.</p>
<p style="text-align: left;">Was wir daraus lernen: Es ist schwierig Menschen das Medium wechseln zu lassen. Beziehungsweise: Es muss die Leser schon extrem interessieren. Das führt aber auch gleich zu einem anderen Thema: Was erwarten die Leser von Lokalzeitungen, die im Netz unterwegs sind? Bei StudiVZ gibt es gerade ein recht plakatives Beispiel: Wir haben uns entschieden pro Tag ein buntes Thema zu teasern. Was dazu geführt hat, dass (nicht nur) ein Nutzer gesagt hat:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">wenn man nur nach euren buschfunknachrichten geht, leben in göttingen viele irre</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wir wollen uns ändern, versprochen.</p>
<h5>Bildnachweis:<br />
<span style="font-weight: normal;">Titelfoto: <a href="http://www.flickr.com/photos/10ch/" target="_blank">Beck Tench</a>, Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">CC</a> </span></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Rundgang durch Verlag und Druck</title>
		<link>http://www.gt-voloblog.de/201008/rundgang-durch-verlag-und-druck/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volontariat]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Druckhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gt-voloblog.de/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Zum Volontariat beim Göttinger Tageblatt gehört eine Woche lang ein Rundgang durch Verlag und Technik. Hier gibt es einen kurzen Überblick über das Anzeigengeschäft und den Druck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: center;"><a title="Mediakombi" href="http://www.gt-voloblog.de/201008/rundgang-durch-verlag-und-druck/" target="_self"><img class="aligncenter size-full wp-image-104" title="Bogendruckmaschine des Tageblatts" src="http://www.gt-voloblog.de/wp-content/uploads/0318974_2.jpg" alt="" width="505" height="264" /></a></p>
<p>In dieser Woche habe ich nicht nur den Feinschliff am Voloblog vorgenommen: Die meiste Zeit war ich im Verlag und der Technik unterwegs. Während des Volos bietet das Tageblatt nämlich verschiedene Aktionen an. Eine davon: Ein Rundgang durch alle Abteilungen. Und ich habe an mir selbst festgestellt: Das war bitter nötig, weil ich viele Zusammenhänge so bewusst noch gar nicht wahrgenommen habe.</p>
<p>Detailliert kann ich hier natürlich nicht auf alle Abteilungen eingehen, dafür ist mein Wissen viel zu rudimentär. Aber einen groben Überblick bekomme ich mit Müh und Not hin (dank Bild und Ton).</p>
<h3><span id="more-98"></span>Druck</h3>
<p style="text-align: left;">Unter dem Dach des Göttinger Tageblatts in der Dransfelder Straße wird nicht nur eine Tageszeitung produziert. Dann wäre unsere Rotation täglich nur ein paar Stunden pro Tag ausgelastet. Deshalb werden auch Anzeigeblätter und andere Zeitungen über die Rollen gejagt. Wer sich ein Bild von der Rotation und dem ganzen Rest machen möchte, dem sei unser Info-Film empfohlen (etwa 9 Minuten; Inhalt: Redaktion, Rotation &amp; Vertrieb).</p>
<p style="text-align: center;"><object id="flashObj" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="486" height="416" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=84630242001&amp;playerID=14836704001&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/14836704001?isVid=1" /><param name="name" value="flashObj" /><param name="flashvars" value="videoId=84630242001&amp;playerID=14836704001&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="flashObj" type="application/x-shockwave-flash" width="486" height="416" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/14836704001?isVid=1" name="flashObj" allowscriptaccess="always" swliveconnect="true" allowfullscreen="true" seamlesstabbing="false" base="http://admin.brightcove.com" flashvars="videoId=84630242001&amp;playerID=14836704001&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" bgcolor="#FFFFFF"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Daneben hat das Druckhaus aber auch eine niegelnagelneue Bogendruckmaschine. Oben das Foto ist während ihrer Einweihung (<a title="Video Heidelberger Speedmaster" href="http://www.goettinger-tageblatt.de/Multimedia/Videos?bcpid=14727986001&amp;bctid=35091800001" target="_blank">Video</a>) im letzten Jahr entstanden. <a title="Bogendruck" href="http://www.gt-druckhaus.de/produkte/bogen-druck" target="_blank">Was damit so alles tolles gemacht werden kann, gibt&#8217;s hinter dem Link</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Anzeigen</h3>
<p>Bis in die 1970er Jahre sahen die Einnahmen einer Tageszeitung so aus: 70 Prozent kamen von Anzeigen, der Rest vom Leser. <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/bdzv--zeitungen-verlieren-weiter-anzeigen_100028155.html">Inzwischen haben sich die Zeiten geändert</a>. Als redaktioneller Mitarbeiter habe ich ja schon alleine der Sache wegen nichts mit dem Anzeigengeschäft zu tun, ärgerte mich höchstens mal über eine zweispaltigen Platzhalter am Seitenende, wegen der die vorbereitete Seite umgebaut werden musste. Das war&#8217;s aber schon: Die Platzhalter für die Anzeigen standen irgendwann auf den Seiten drauf, woher sie kamen, was da später zu sehen sein wird und wer sie geplant hat: keine Ahnung. Im normalen Tagesgeschäft interessiert das einen Redakteur nicht. Stichwort: Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung (<a title="Lauterkeitsrecht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_gegen_den_unlauteren_Wettbewerb">Wikipedia: Lauterkeitsrecht</a>). Jetzt konnte ich mir in der Woche aber einen kleinen Überblick über das Anzeigengeschäft machen.</p>
<p>Neben den Kleinanzeigen, die teils selbst im Netz generiert, teils zusammen mit den netten Damen in unserer Geschäftstelle erstellt werden oder telefonisch aufgegeben werden, können Anzeigekunden auch welche in Auftrag geben, inklusive Design und Text. Ich spare mir hier einmal die Verlinkung, soll ja schließlich kein PR-Artikel werden.</p>
<p>Daneben gibt es die &#8220;Sonderthemen Beilagen und Anzeigen&#8221;. Abibeilage, Beilage für die Uni-Erstis oder über die Wirtschaft und einiges mehr. Diese werden auch <a title="Sonderthemen" href="http://www.goettinger-tageblatt.de/Anzeigen/Kontakt/Geschaeftskunden/Anzeigenservice-Geschaeftskunden" target="_blank">hier im Haus</a> geplant, umgesetzt und gedruckt und  dann in die Tageblätter hineingesteckt oder wie bei der Uni-Beilage direkt bei der Immatrikulationsfeier verteilt. Für diese Beilagen gibt es teils eine eigene Redaktion.</p>
<p>Dann haben wir hier noch den <a title="Mediakombi" href="http://gt-mediakombi.de/">GT-Mediakombi</a>, eine Art Agentur, die an kleinere Zeitungen Werbekunden vermittelt.</p>
<p>Das soll&#8217;s erst einmal gewesen sein. Über den Vertrieb und den Kundenservice werde ich später schreiben: In dieser Woche haben wir keinen Termin finden können.</p>
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		<title>Überprüfbarer Journalismus oder gläserne Journalisten?</title>
		<link>http://www.gt-voloblog.de/201008/uberprufbarer-journalismus-oder-glaserne-journalisten/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann hört transparenter Journalismus auf und fängt der gläserne Journalist an? Eure Meinung ist gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.gt-voloblog.de%2F201008%2Fuberprufbarer-journalismus-oder-glaserne-journalisten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif&amp;source=voloblog&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_9182da55b83efb50a91ca98b1e963989&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Wann hört transparenter Journalismus auf und fängt der gläserne Journalist an? Diese ganzen Dienste wie Facebook, Twitter, Foursquare oder gar <a title="Blippy" href="http://blippy.com/" target="_blank">Blippy</a> machen es ziemlich einfach, sich, seinen Aufenthaltsort und seine <a href="http://blippy.com/saschalobo">Kredikarteneinkäufe</a> öffentlich einsehbar zu machen. Aber will man denn den gläsernen Journalisten überhaupt?</p>
<p>Natürlich sollte nachvollziehbar sein, wenn ein freier Schreiberling beispielsweise Werbetexte für ein Autohaus verfasst, vielleicht sogar auch, welche <a title="Press-Konditionen" href="http://www.pressekonditionen.de/" target="_blank">Journalisten-Rabatte</a> er in Anspruch nimmt, es geht immerhin darum, Lesern die Möglichkeit zu geben, eine gewisse Objektivität nachvollziehbar zu machen.</p>
<p>Aber wie weit diese Objektivität reicht und wann das Banale anfängt, steht nirgends. Ich muss zugeben: Ich habe Schwierigkeiten mich im Netz unbekümmert zu bewegen. Diejenigen, die mein progressives Datenschutzverständnis kennen, meine getwitterten Knöllchen und meine stundenlange Vorträge über die Vorteile von Facebook anhören mussten, die werden jetzt wahrscheinlich den Kopf schütteln und mir das nicht abnehmen. Aber als Verfechter der These, <a href="http://blog.namics.com/2010/07/hilfe-kunde-facebook.html" target="_blank">dass unsere verschiedenen Rollen als Kollege, Kunde oder Kumpel durchs Netz größtenteils wieder zu einer Idendität verschmolzen werden</a>, bin ich doch ratlos.</p>
<p>In den Anfangsphasen, in denen die Voloblogger sich hingesetzt und über das Projekt gesprochen haben, ging es auch um diese Sache namens <a title="Privatsphäre" href="http://www.techlogs.de/tech/blog/voelker-spielt/2010-01-11/die-chancen-im-ende-der-privatsph-re" target="_blank">Privatsphäre</a>. Dass wir keine eigene Kategorie haben mit Lebenslauf, Hobbys und dergleichen, ist bewusst und resultiert aus diesen Gesprächen. Dass die Links und Bilder unserer Profile auf Facebook zeigen, war eine heiß diskutierte Entscheidung. Schwieriges Thema, unsicheres Terrain. Da würde mich echt interessieren, wie ihr das so managt mit dem Privaten und dem Geschäftlichen. Liegt&#8217;s vielleicht nur am <a href="http://www.buzzmachine.com/2010/07/13/the-german-privacy-paradox-continued/"><em>german paradox</em></a>, wie Internet-Guru und US-Journalist Jeff Jarvis glaubt?</p>
<p>Nun noch ein Beispiel für ein richtig interessantes Projekt transparenten Journalismus&#8217;: <a title="Print wuergt" href="http://print-wuergt.de/">Michaelis Pantelouris</a> hat bei Neon eine <a href="http://www.neon.de/alle/livereportage">Live-Reportage</a> geschrieben. Der Klick lohnt sich.</p>
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		<title>Facebook: Like-Button unterm Beitrag</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Voloblog des Göttinger Tageblatts benutzt den "Like"-Button um schnell Inhalte sharen zu können. Eine schwierige Angelegenheit, denn Facebook erhält so einige Daten, die man nicht unter Kontrolle hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.gt-voloblog.de%2F201008%2Ffacebook-like-button-unterm-beitrag%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif&amp;source=voloblog&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_9182da55b83efb50a91ca98b1e963989&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Das <a title="Hamburg-Blog" href="http://blog.hamburg.de/2010/06/22/wieso-wir-den-facebook-like-button-wieder-entfernten/" target="_blank">Hamburg-Blog</a> macht es nicht mehr.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Schutz der persönlichen Daten unserer Besucherinnen und Besucher ist uns nicht nur eine juristische Pflicht (manch einer würde sagen “Last”), sondern liegt uns tatsächlich am Herzen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es geht um den <a title="Facebook Like Button" href="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://developers.facebook.com/&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" target="_blank">Facebook-Like-Button</a> (deutsch: &#8220;Gefällt mir&#8221;) und den damit gesammelten Daten, die Facebook von angemeldeten Benutzern und vielleicht auch unregistrierten Nutzern bekommt. Weil wir im Voloblog sogar noch einen draufsetzen und die Kommentarfunktion <a href="http://www.gt-voloblog.de/201008/polemik-durch-anonymitat-kommentar-modell-des-voloblogs/">nur für registrierte Twitter/Facebook-Nutzer zugänglich machen</a>, sollten wir einmal darüber sprechen.</p>
<h3>Was macht dieser Like-Button?</h3>
<p>Ganz einfach: Er gibt die Möglichkeit einen Blogbeitrag mit anderen Facebook-Nutzern auf dem eigenen Profil zu teilen.</p>
<h3>Wie funktioniert er?</h3>
<p>Facebook stellt Seitenbetreiber eine Programmierschnittstelle zur Verfügung, <a href="http://developers.facebook.com/plugins" target="_blank">um soziale Funktionen auf den eigenen Seiten integrieren zu können</a>: Den Button, den ihr unter diesem Beitrag seht, stammt direkt von Facebook. Und das ist wichtig&#8230; aber erst einmal ein kleiner Einschub: (Nicht nur) Facebook speichert auf euren Rechnern kleine Textdateien, sogenannte <a title="Wikipedia Cookies" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cookie" target="_blank">Cookies</a>, in denen gewisse Infos abgespeichert sind. So können sich Seiten zum Beispiel merken, wer ihr seid und bieten gleich den richtigen Login-Namen an. Wenn ihr bei Facebook eingeloggt seid, ist im Facebook-Cookie eure eindeutige Benutzer-Identifikation gespeichert und kann monatelang auf eurem Rechner liegen. Eine der wichtigsten Sicherheitsregeln eines jeden Browers besteht nun darin, dass nur Seiten, von denen der Cookie stammt, auch auf ihn zugreifen dürfen. Und da der Button direkt Facebook stammt, darf er auch auf das Facebook-Cookie zugreifen. Das heißt: Auch wenn ihr nicht auf den Knopf drückt, weiß Facebook durch den Cookie, dass ihr die Seite besucht habt. Wenn also alle Seiten im Netz diesen Button anbieten würden, könnte Facebook eindeutig euer Surfverhalten rekonstruieren.</p>
<h3>Warum macht Facebook das?</h3>
<p>Facebook kann dadurch das komplexe Beziehungsgeflecht eines jeden Nutzers errechnen: Wie sieht das Umfeld des Benutzers aus, was liest er gerne, wo geht er hin. Das ist der sogenannte &#8220;Social Graph&#8221;, den vor allem Werbekunden interessieren. Deshalb. Personalisierte Werbung ist das Stichwort.</p>
<h3><strong>Warum macht das Voloblog das?</strong></h3>
<p>Der Hauptpunkt: Es ist ein genialer Weg zur Distribution von Inhalten und passt zum Konzept des Blogs.</p>
<p>Und erinnert sich noch wer an die Diskussion, als Google <a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/intl/de/analytics/">ein &#8220;praktisches&#8221; Werkzeug</a> vorgestellt hat um Webseitenzugriffe analysieren zu können? <a title="Zeit Google Analytics" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-11/google-analytics-datenschutz" target="_blank">Ich schon</a>. Unter großem medialen Getöse wird sich echauffiert um das Thema dann irgendwann schnell fallen zu lassen (das wird bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gPB7fmKsJJc">Antennagete</a> und <a href="http://beta.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Blicke-in-die-Vorgaerten">Google</a> <a href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_briten_bescheinigen_street_view_unbedenklichkeit_story-39002364-41535681-1.htm">Street</a> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-stellt-neue-Strassenansicht-vor-1047436.html">View</a> auch so kommen). Ein Update zu &#8220;Google Analytics&#8221; hat <a title="zeroseven" href="http://labs.zeroseven.de/recht/google-analytics/">Thomas von zeroseven</a> geschrieben:</p>
<blockquote><p>Google (hat) nun angekündigt, ein globales Browser-Plug-in einzuführen, welches dem User ermöglicht, dass erfassen seines Besucherverhalten zu unterbinden. Seit Ende Mai 2010 steht dieses Plug-in von Google für den Internet Explorer, Firefox und Chrome zur Verfügung.</p></blockquote>
<p>So etwas wird es dann auch für Facebook geben. Aber bis dahin: Immer schön ausloggen, wenn ihr den Dienst nicht braucht.</p>
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		<title>Flashmob in Göttingen</title>
		<link>http://www.gt-voloblog.de/201008/flashmob-in-gottingen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 20:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz mal zwischendurch]]></category>
		<category><![CDATA[Flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[Gänseliesel]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch gab's in Göttingen einen Flashmob direkt am Gänseliesel. Thema: Wasserschlacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: left;">Ganz ehrlich: Ich hätte nicht damit gerechnet,<a title="Göttinger Tageblatt" href="http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Wasserschlacht-am-Gaenseliesel" target="_blank"> dass etwa 50 Leute heute Abend am Gänseliesel die Muße hatten, sich nass zu spritzen</a>. Kollege Dinges™ und ich haben uns den Flashmob trotzdem angeschaut, und wurden irgendwie direkt mit hinein gezogen. Zumindest ich. Ein Mikrofon scheint weniger abschreckend als unsere große Sony-HD1000E (bitte lacht nicht zu laut!). Ich hoffe, dass der Fun irgendwie rüberkommt &#8211; den hatten wir zumindest beim Schneiden.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3kJdttNeu5g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/3kJdttNeu5g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update: </strong><a title="Goloci" href="http://www.goloci.de/index.php?action=gallery_overview&amp;gallery_id=1942" target="_blank">Bei Goloci gibt es haufenweise Bilder</a>.</p>
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